Therapie gegen starkes Schwitzen (Hyperhydrosis)

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Auch wenn Schwitzen eine natürliche Körperfunktion zur Temperaturregelung ist, kann übermäßiges Schwitzen sehr belastend sein. Betroffene schränken sich in der Alltagsgestaltung oft sehr ein. Ob an den Achseln oder an Stirn, Händen und Füßen, eine Therapie gegen starkes Schwitzen kann hier Abhilfe schaffen, wenn bereits andere körperliche Ursachen ausgeschlossen wurden.

 

Schweißdrüsenentfernung oder Botox-Behandlung wirksam

Wer besonders viel Achselschweiß produziert, kann mit einer Schweißdrüsenabsaugung (Saugkürettage) oder Schweißdrüsenentfernung dem übermäßigen Schwitzen ein Ende bereiten. Wer an Achseln, Stirn, Händen und Füßen zu viel schwitzt, kann eine Nervenblockade mit Injektion in Erwägung ziehen.

 

Muss man die Schweißdrüsenbehandlung oft wiederholen?

Wenn die Schweißdrüsen unter den Achseln entfernt beziehungsweise abgesaugt werden, ist diese Entfernung dauerhaft. In der Regel muss diese OP nicht wiederholt werden. Nach einer Nervenblockade mit Injektion an Achseln, Stirn, Händen und Füßen vornehmen lässt, muss diese alle sechs Monate wiederholen, da es sich letztlich um die Blockade der Schweißdrüsen handelt. Die Wirkung lässt nach einiger Zeit nach.

 

Warum schwitze ich mehr als andere Menschen?
Bisher ist unklar, warum einige Menschen mehr Schweiß produzieren als andere. Man geht davon aus, dass das sogenannte sympathische Nervensystem und ein bestimmter Nervenbotenstoff aktiver sind als bei anderen. Schon kleine Reize reichen aus, um das Schwitzen auszulösen. Diese können eine leicht erhöhte Temperatur oder soziale Anlässe sein.

 

 

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