Oberschenkelstraffung

 

Was lässt sich korrigieren

Meist nach dem 50. Lebensjahr oder nach massiver Gewichtsabnahme kommt es häufig zu überschüssiger Haut besonders im inneren Anteil beider Oberschenkel.  Diese erschlafften Oberschenkelinnenseiten lassen sich gut durch eine Oberschenkelraffung korrigieren.  Oft wird dieser Eingriff auch mit Fettabsaugung (Liposuktion) und/ oder Gesäßraffung kombiniert.

 

Nicht sichtbare Narben bei der Oberschenkelstraffung

Vor der Operation zeichnet Prof. Steinsträßer die Schnittführung ein um zu definieren wieviel Haut im Bereich der Oberschenkel entfernt werden muss.  Abhängig hiervon kann es möglich sein die Narbe der geplanten Oberschenkelstraffung im Schritt zu verstecken, so dass Sie beim Tragen der Unterwäsche nicht sichtbar ist. 

 

Wie wird die Oberschenkelstraffung durchgeführt

Nach entsprechender Planung und Anzeichnung der Schnittführung dauert der operative Eingriff 1,5-2 Stunden.  Im Anschluss wird in Narkose ein spezielles Kompressionsmieder nach Maß angepasst.  Diese sollte mindestens 6-8 Wochen im Anschluss getragen werden.  Der stationäre Aufenthalt beträgt 3-5 Tage.  Eine Entfernung von Nahtmaterial ist nicht notwendig, da resorbierbare Fäden verwendet werden. Nach zwei Wochen sollte die Narben konsequent mit einer fetthaltigen Creme massiert werden eine überschießende Narbenbildung zu vermeiden.

 

 

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