Arthrose -degenerative Gelenkerkrankungen

 

Im Bereich der Handchirurgie werden innovative Therapieformen mit Stammzellen zur Schmerzreduktion, zur Hemmung des weiteren Krankheitsverlaufs und zur Gelenkregeneration von Prof. Dr. Steinsträßer eingesetzt.

 

Bei den ersten Anzeichen einer Arthrose werden Stammzellen direkt in das Sattelgelenk (Daumengelenk) und ggfs. auch in die Fingergelenke gespritzt.

 

Das Thema Stammzellen wird in den Medien mitunter noch kontrovers dargestellt. Ein häufiger Irrtum ist, dass körpereigenen Stammzellen nur aus dem Knochenmark gewonnen werden können und dafür sehr aufwendige Verfahren notwendig und mit gewissen Risiken verbunden sind. Es ist jedoch heutzutage möglich mit einem minimalinvasiven Eingriff sehr schnell und unkompliziert Stammzellen aus (überschüssigem) Fettgewebe zu extrahieren.

Stammzellen bilden die Reservearmee unseres Körpers. Sie ersetzen geschädigte und abgestorbene Zellen und ermöglichen so Regenration und Heilung durch körpereigene Ressourcen. Mehr als  20 Jahre der Grundlagenforschung an regenerativen Zellen konnten zeigen, dass diese in den Blutgefäßen des Fettgewebes zahlreich vorhanden sind. Durch die hohe Anzahl regenerativer Zellen im Fettgewebe kann auf eine Kultivierung im Labor verzichtet werden. Die Zellen werden aus Fettgewebe innerhalb einer Stunde gewonnen und dem Patienten ohne weitere Veränderung oder Manipulation im gleichen operativen Eingriff wieder zurückgegeben. Darüber hinaus haben wissenschaftliche Studien gezeigt, das jedes Körpergewebe wie Knochen, Knorpel, Bindegewebe, Herz, Nerven und auch die Haut durch Stammzellen regeneriert wird und den Patienten damit neue und bisher ungeahnte Behandlungsmöglichkeiten bietet.

 

 

 

 

 

 

 

 

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