Handchirurgie

 

Die Hand stellt flächenmäßig zwar nur einen relativ kleinen Teil unseres Körpers dar; sie birgt jedoch eine Vielzahl hochentwickelter Funktionen, die dem Menschen unvergleichliche handwerkliche, gestalterische, künstlerische und emotionale Möglichkeiten „an die Hand“ gibt. Diese Funktionalität wird durch ein hervorragendes Zusammenspiel der anatomischen Strukturen wie Knochen und Gelenken, Muskeln und Sehnen, Nerven und Blutgefäßen unterstützt.

 

Diese Zusammensetzung macht die Hand zu einem äußerst komplizierten Organ. Die Hände agieren zumeist ungeschützt. Ähnlich wie das Gesicht sind sie nur in wenigen Ausnahmesituationen bekleidet, z.B. wenn wir im Winter Handschuhe tragen.

Von Bedeutung ist außerdem die Lokalisation der Hände am Ende der Arme, wodurch besondere Mobilität, Distanz vom übrigen Körper und frühzeitiges Erkennen und Abwehren bestimmter Gefahren ermöglicht wird. Gleichzeitig ist die Hand aber auch stark exponiert und besonders verletzlich.

 

Die Verbindung zwischen der Plastischen Chirurgie und der Handchirurgie ist maßgeblich in der Operationstechnik, d.h. dem gewebeschonenden Vorgehen, der sogenannten atraumatischen Operationstechnik zu sehen. Dieser Gesichtspunkt spielt wegen der dicht beinanderliegenden Feinstrukturen, wie Sehnen, Nerven und Blutgefäßen eine wesentlich stärkere Rolle als im Bereich anderer Körperregionen. 

 

 

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