Augenlidkorrektur / Oberlidstraffung / Unterlidstraffung / Tränensäcke / Schlupflider

 

Auch wenn wir uns mit zunehmendem Alter noch jung fühlen, werden wir von außen oft anders wahrgenommen. Denn auch unsere Augen können im Laufe des Lebens ihren Ausdruck verändern und nicht mehr so strahlend wirken wie früher. Bei manchen setzt dieser Prozess schon recht früh ein. Viele Betroffene stört der müde wirkende Gesichtsausdruck. Auch mit Schminke lässt sich dann oft nicht viel verbessern.

Es gibt aber auch genetisch bedingte Schlupflider, die schon von Geburt an vorhanden sind. Manche stört dies in der Kindheit nicht, doch entscheiden sie sich im späteren Alter dafür, die Lider operativ korrigieren zu lassen – sei es aus ästhetischen, sei es aus sichtfeldbedingten Gründen.

 

 

Schlupflider und Tränensäcke korrigieren

Die Haut der Augenumgebung ist besonders dünn und zart, wodurch sie dem Alterungsprozess stärker unterworfen ist. Im Laufe der Zeit entsteht ein Gewebeüberschuss ober- und unterhalb des Auges – man spricht dann von Schlupflidern und Tränensäcken. Außerdem können Fettpölsterchen die Augen schwer beziehungsweise müde aussehen lassen. Ein sogenanntes Hängelid ist eine weitere Indikation für eine Oberlidstraffung. Denn hier ist oft das Gesichtsfeld eingeschränkt.

 

Oberlidstraffung entfernt überflüssige Haut- und Fettpölsterchen

Durch eine Augenlidstraffung (Blepharoplastik) können überschüssige Haut- und Fettpölsterchen im Bereich der Augenpartie entfernt werden. So kann man den müden Eindruck der Augen vergessen machen und ein jüngerer und frischerer Gesichtsausdruck kann erzielt werden. Dabei ist es Prof. Dr. Steinsträßer wichtig, die verbleibenden Gesichtspartien mit zu berücksichtigen und die Lidkorrektur maßvoll und mit größter Perfektion auszuführen, damit das Ergebnis natürlich wirkt.

 

Schnitt in versteckter Hautfalte

Prof. Dr. Steinsträßer macht zunächst einen versteckten Hautschnitt im Bereich der Hautumschlagfalte des Oberlides. Fettgewebe und überschüssige Haut werden entfernt. Dann wird der Hautschnitt vorsichtig mit feinsten Fäden vernäht. Die Hautnarbe liegt in der natürlichen Hautfaltenregion in den schon vorhandenen Hautlinien und ist somit fast nicht sichtbar.

 

 

Ist die Sehfähigkeit nach der Oberlidstraffung beeinträchtigt?

Direkt nach der Operation kann es zu einer Schwellung kommen, die die Sicht kurze Zeit etwas beeinträchtigt. Doch da Sie die Augen nach der OP schonen sollten (möglichst nicht lesen, kein TV), ist dies in der Regel unproblematisch.

Stimmt es, dass die Schlupflider eventuell nicht für immer verschwunden sind?

Eine Oberlidstraffung kann den natürlichen Alterungsprozess nicht für immer aufhalten. Doch das Ergebnis einer Oberlidstraffung hält normalerweise für viele Jahre an. Durch die Korrektur erhalten die Augen ein jüngeres und frischeres Aussehen, was Betroffene als große Erleichterung empfinden.

 

Mit welchen Operationen lässt sich die Oberlidkorrektur kombinieren?

Im Augenbereich kann man gleichzeitig die Unterlider korrigieren beziehungsweise Tränensäcke oder Augenringe korrigieren. Derzeit im Trend sind gleichzeitige Eigenfettunterspritzungen im Augenbrauen- und Lidbereich. Parallel ist es möglich, die Augenbrauen zu heben (Augenbrauenlift), wobei auch die Stirnfalten positiv beeinflusst werden können. Sogenannte „Krähenfüße“ seitlich der Augenwinkel werden durch eine Oberlidstraffung meist nur leicht positiv beeinflusst. Hier ist die Kombination mit einer Botulinum-Einspritzung 2 bis 3 Wochen vor oder nach der Operation möglich.

 

 

 

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